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KITZ.do erhält 10.000 EUR von der Dr. Gustav Bauckloh-Stiftung für Chemie-Projektgruppe

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2016-11-03 Baucklohstiftung bei KITZ.do
vlnr: Frau Dr. Ulrike Martin, SchülerInnen der Hauptschule Scharnhorst, Frau Gordis Klaudat, Herr Dirk Holtermann (beide Dr. Gustav Bauckloh Stiftung), Frau Anja Höhle (Projektleitung KITZ.do)
Energiewende ist mehr als Stromsparen

Die Dortmunder Dr. Gustav Bauckloh-Stiftung, die sich überregional  für den Natur- und Tierschutz einsetzt,  unterstützt das Engagement des Kinder- und Jugendtechnologiezentrum Dortmund (KITZ.do) mit der Förderung des einjährigen Projektes Energiewende ist mehr als Stromsparen in Höhe von 10.000 EUR. Diese Spende ermöglicht KITZ.do das Angebot für SchülerInnen im Rahmen von regelmäßigen Projektgruppen weiter zu qualifizieren und auszubauen.

Frau Gordis Klaudat und Herr Dirk Holtermann, Stiftungsvertreter der Dr. Gustav Bauckloh-Stiftung besuchten heute bei KITZ.do das Projekt und die teilnehmenden SchülerInnen. Frau Dr. Ulrike Martin, Leiterin KITZ.do und Anja Höhle, Projektleiterin KITZ.do informierten vor Ort über den Projektstand und die Inhalte.

Das Projekt Energiewende ist mehr als Stromsparen “  ermöglicht den SchülerInnen durch eigenes Experimentieren und Analysieren  umwelt- und ressourcenschonendes Handeln selbst nachvollziehen zu können. „Wir möchten bei den Jugendlichen kreative neue Ideen wecken, wie man auch nachhaltig ökologische Kraftstoffe gewinnen kann“, sagt Dr. Ulrike Martin.

In regelmäßigen Projektgruppen erforschen die SchülerInnen z.B.  aktiv im Labor die Extraktion von Öl aus alternativen Rohstoffquellen  und dessen Verwendung als Treibstoff in einem Verbrennungsmotor. Sie untersuchen die Wärmeentwicklung im Komposthaufen oder stellen durch Holzverzuckerung  ebenfalls einen alternativen Kraftstoff her. Beim Erstellen von Energiebilanzen der untersuchten Rohstoffe als Alternative zur konventionellen Herstellung von Biodiesel aus Raps wird darüber hinaus der Anbau von Pflanzen zur Verwendung als Kraftstoff in Konkurrenz zur Ernährungssicherung thematisiert und hinterfragt. Des Weiteren wird nicht nur die Energiebilanz, sondern auch der Schadstoffausstoß bei Anbau, Transport und Verarbeitung der Biomasse mit dem herkömmlichen Verfahren auf der Basis von Erdöl verglichen.

Somit vermittelt sich in dem Projekt ein umfassender Einblick in die Gesamtproblematik nachhaltiger, ökologischer Kraftstoffproduktion und möglicher, zukunftsorientierter Lösungsansätze.

KITZ.do beteiligt sich mit diesem Projekt an dem UNESCO-Programm „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE).

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte gerne an:

Anja Höhle, Fachreferentin Chemie, KITZ.do, 0231 476 469 36

Sylke Herberholt, Kommunikation, KITZ.do, 0231 476 469 42

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